RESILIENZTOUREN

Mit dem Motorrad raus aus dem Stress – zurück ins Leben.

Sechs Tage Kroatien. Motorrad, Meer und Gespräche, die tiefer gehen als jede Straße.

Warum Resilienztouren?

Es ist mehr als nur eine Motorradtour.
Es ist die Verbindung von Freiheit auf der Straße und Klarheit im Gespräch.

Die Straßen Dalmatiens schenken dir Kurven, Küsten und endlose Ausblicke aufs Meer.
Doch die echten Entdeckungen machst du nicht nur auf dem Asphalt – sondern in dir.

In den Pausen reden wir. Direkt, ehrlich, ohne Maske.
So erkennst du, was dich antreibt – und was dich bremst.

Resilienztouren geben dir das, was dir im Alltag fehlt:
Fahrtwind, Freiheit – und Gespräche, die wirklich zählen.

    Mein Weg – meine Geschichte

    Ich weiß, wie es ist, wenn du spürst: Irgendetwas stimmt nicht.
    Aber du gehst stur weiter – weil du es so gelernt hast.
    Ich arbeitete, kämpfte, hielt durch. Und innerlich wurde ich leerer.

    Meine Ziele waren immer groß, zu hoch, zu weit.
    Doch hinter all dem stand nur ein Hunger nach Anerkennung –
    ein Ziel, das ich nie wirklich erreichen konnte.

    Dann kam die Scheidung.
    Und heute weiß ich: Sie war kein Absturz, sie war Hilfe von oben.
    Ein Bruch, der mich gezwungen hat, neu hinzusehen –
    und der mir die Chance gab, einen besseren Weg einzuschlagen.

    Und dann war da mein Bruder.
    Sein Burnout, seine Klinikaufenthalte – ein Mahnmal direkt vor meinen Augen.
    Für mich wurde es zum Lernmoment von der Seitenlinie.
    Ich erkannte: Wenn ich nicht aufpasse, lande ich am selben Punkt.

    Also änderte ich. Radikal. Meine Ernährung meine Einstellung meine Berufung.
    Ich fand durch meine Ausbildung zum DIT-Hypnotherapeuten den Zugang zu den wahren Ursachen.
    Ich baute mein Leben neu auf – nicht für Anerkennung, sondern für Klarheit.

    Heute weiß ich: Es geht nicht darum, das Ungeheuer zu bekämpfen.
    Es geht darum, es zu erkennen – und rechtzeitig einen anderen Weg zu wählen.

      Auch die harten Jungs suchen Tiefe

      Ich war selbst jahrelang im Club organisiert.
      Es war ein Teil meiner Suche – nach Zugehörigkeit, nach Halt.
      Doch ich merkte: Stärke allein reicht nicht, wenn innen drin Leere bleibt.

      Und genau das habe ich auch bei anderen gesehen.
      Ich fuhr Touren mit Clubs, mit MCs, mit den „harten Jungs“.
      Nach außen wirken sie oft mal unerschütterlich – Leder, Kutte, Haltung.

       

      Doch unterwegs zeigt sich oft eine andere Seite.
      Immer wieder gab es Männer, die sich abseits der Gruppe Zeit nahmen.
      In den Pausen, beim Kaffee, am Abend – plötzlich wurden Gespräche geführt,
      die keiner erwartet hätte. Direkt, ehrlich, verletzlich.

      Einige kamen später wieder.
      Nicht wegen der Kilometer. Nicht wegen der Straße.
      Sondern wegen der Gespräche. Weil sie sonst niemanden haben,
      mit dem sie so reden können.

      Eines gilt für alle:
      Was auf den Touren gesprochen wird, bleibt auf den Touren.

      Genau daraus ist die Idee der Resilienztouren entstanden:
      Motorradfahren als Türöffner.
      Freiheit auf der Straße – und Tiefe im Gespräch.

      Brücke: Alle sind willkommen

      Bei Resilienztouren fahren Männer aus ganz verschiedenen Welten mit.
      Manche sind Familienväter, die einfach mal raus wollen.
      Andere sind seit Jahren in Clubs unterwegs.

      Eines verbindet alle:
      Auf der Straße suchen sie Freiheit – und im Gespräch suchen sie Klarheit.

      Und genau dafür gibt es Resilienztouren.
      Ein kleiner, geschützter Rahmen. Maximal fünf Teilnehmer.
      Hier zählt nicht, ob du Kutte trägst oder Alltagshose – hier zählt, dass du ehrlich bist.

      Das Angebot

      Stell dir vor: Du kommst in Vodice an und beziehst deine Unterkunft in unseren Apartments – Frühstück und Abendessen inklusive.
      Dein Motorrad stellst du in unserer 300 m² Garage sicher ab, auch für Anhänger ist Platz.

      Am nächsten Morgen rollen wir los.
      Es sind geführte Touren, aber keine Standardrouten.
      Wir fahren über Inseln, durch das dalmatinische Hinterland, auf Straßen, die kaum jemand kennt.
      Und wenn du möchtest, holen wir dich schon an der Grenze ab – Abholung nach Absprache ist möglich.

      Zwischendurch halten wir an. Kaffee, ein Blick aufs Meer, und dann die Gespräche.
      Nicht oberflächlich, sondern tägliche Stops mit ehrlichen Gesprächen über das, was dich wirklich bewegt.

      Und weil jeder von uns sein eigenes Thema hat, gibt es in dieser Woche auch Raum für dich allein:
      eine individuelle Ursprungserkennungssitzung (DIT).

      Und das Beste: Maximal fünf Teilnehmer.
      Manchmal auch nur du und ich – Einzel-Touren sind möglich.

      Das ist mehr als eine Tour.
      Es ist deine Woche. Dein Reset, bevor dich der Stress überrollt.

      FAQ

      Muss ich mein eigenes Motorrad mitbringen?
      Ja. Du fährst mit deinem Bike – so wie du es gewohnt bist.

      Wie viele Teilnehmer sind dabei?
      Maximal fünf. Manchmal fahren wir auch nur zu zweit – Nach Absprache sind Einzel-Touren möglich.

      Was passiert, wenn das Wetter schlecht ist?
      Dann passen wir an: kürzere Etappen, mehr Gesprächszeit oder Coaching im Trockenen.

      Ich bin kein Racer – reicht normale Fahrerfahrung?
      Klar. Es geht nicht um Tempo, sondern um Erlebnis. Wenn du dein Bike auf Landstraßen sicher bewegen kannst, passt es.

      Ist das eine Therapie?
      Nein. Es ist Prävention.
      Wir fahren, wir reden, wir erkennen Muster.
      Und je nach Wunsch kannst du eine DIT-Sitzung in Anspruch nehmen, die dir zeigt, wo deine Ursachen liegen.

      Du kennst das Gefühl, wenn die Straße sich öffnet und der Kopf leicht wird.
      Dieses Gefühl kannst du hier wiederfinden – nicht nur beim Fahren. In Gesprächen in denen du so reden kannst wie du dich fühlst, von Themen die du sonst nicht teilst. Ganz so wie du möchtest.

      Sechs Tage Kroatien. Freiheit auf der Straße, Klarheit im Gespräch.
      Der erste Schritt ist einfach: trau dich, dich anzumelden.